Meine geheimen Autoresponder Kurse

(den kompletten Kurs können Sie am Ende des Artikels downloaden)

Als Betreiber einer Webseite sind Sie in erster Linie an diesen drei Dingen interessiert:

  1. Zuerst einmal möchten Sie Besucher auf Ihr Seite holen. 
  2. Diese Besucher sollten dann möglichst lange auf Ihrer Seite bleiben, sich alles genau ansehen – und möglichst sofort etwas bestellen. 
  3. Und schließlich sollen sie auch noch recht häufig und regelmäßig wiederkommen. 

binderlayingopen_550x634-2Jemanden auf eine Webseite zu holen, ist meist die leichteste Aufgabe. Investieren Sie z.B. etwas Geld in eine Pay per Click Kampagne… voilà, Sie haben Ihre Besucher. Gute Inhalte zu den wichtigen Keywords, Suchmaschinen Optimierung und Werbung einsetzen und Sie bekommen noch mehr davon.

Einen Besucher dazu zu bringen, auf der Webseite zu bleiben und sich den Inhalt näher anzusehen (eventuell sogar etwas zu bestellen), ist schon schwieriger.

 

 

Es gibt nämlich eine ganze Reihe von Faktoren, die Ihre Besucher veranlassen können, den Aufenthalt bei Ihnen vorzeitig zu beenden:

  • Ihre Seiten haben zu lange Ladezeiten 
  • Ihre Seiten sind nicht leserfreundlich genug 
  • Sie verwenden JavaScript für die Navigation, ein Besucher hat es aber ausgeschaltet. 
  • Ihr Inhalt ist langweilig, armselig formuliert und präsentiert. 
  • Ihre Bestellseite ist schwer zu finden, die Kaufabwicklung unübersichtlich und Kreditkarten werden nicht akzeptiert. 
  • Ihre Seite startet z.B. mit Jazz Musik – nur mögen Ihre Besucher keine Jazz Musik. 

Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig, der Einfallsreichtum, mit dem Besucher möglichst schnell wieder von einer Webseite verscheucht werden, ist grenzenlos. Tatsache ist, das Merkmal einer guten Webseitenentwicklung ist, dass Sie bei einer Person möglichst viele der Gründe, eine Webseite wieder zu verlassen, ausräumt.

Aber dann wird es um einiges härter:

Wie hole ich BesucherInnen wieder zurück?

Das World Wide Web, zu dem neben den gewöhnlichen Webseiten auch Newsgroups, Email, Datenbanken und vieles mehr gehören, ist riesig und es gibt jede Menge Ablenkungen und Versuchungen, die Leute zum Weiterklicken verführen.

Wir können daher einmal vom Offenkundigen ausgehen: mag jemand Ihre Seite nicht, werden er oder sie nicht zurückkommen. Mögen sie Ihre Seite, heißt das allerdings noch nicht, dass sie auch wieder zurückkommen werden. Dazu ist das Angebot einfach zu groß, dazu gibt es viel zu viele Ablenkungen.

Nun gibt es aber einige Möglichkeiten, mit denen Sie Besucher daran erinnern können, wieder einmal bei Ihnen vorbeizuschauen. Zuerst einmal, sehen Sie zu, dass Sie Inhalt mit Qualität anbieten – sonst können Sie sich alles andere sparen. Alte Artikel, erbärmlich getextete Seiten, miese Grafiken … da brauchen Sie sich nicht wundern, dass die Leute woanders hingehen.

Einen weiteren Anreiz wiederzukommen, kann Ihr Newsletter geben, wenn Sie Ihre Besucher dazu bringen, sich anzumelden. Dann haben Sie eine Schlacht gewonnen: Sie können die Empfänger daran erinnern, wieder zurück zu kommen.

Nun stellt sich die Frage: „Wie bekommen ich jemanden dazu, mir die Emailadresse zu überlassen?“

Bieten Sie ihm oder ihr eine Gegenleistung an.

Das kann ein Gratis eBook, die Teilnahme an einer Verlosung oder einem Preissauschreiben, ein Gutschein, ein Software Programm usw. sein. Das kann alles sein, dessen Besitz für Ihre Besucher so wünschenswert ist, dass sie bereit sind, Ihnen zu sagen, wer Sie sind und wie man Sie erreichen kann.

Einer der besten Wege ist das Angebot eines Email Kurses.

Der kann eigentlich alles zum Inhalt haben, was irgendwie zum Thema Ihrer Webseite passt – vom Beheben von Computer Problemen bis hin zu Kochrezepten. Es muss nur etwas sein, was Ihre Besucher für so attraktiv halten, dass sie sich anmelden.

Daher:

  1. Finden Sie ein für Ihre Zielgruppe interessantes Thema. 
  2. Verfassen Sie zwischen 4 und 12 verschiedene Artikel – noch besser Tutorials – zu diesem Thema. 
  3. Fügen Sie Links zu den entsprechenden Seiten mit zusätzlichen Informationen, Angeboten usw. ein. 
  4. Achten Sie darauf, dass Sie wertvollen Inhalt und nicht Schrott anbieten. 
  5. Legen Sie alle Artikel auf einen Autoresponder. 
  6. Stellen Sie diesen so ein, dass Ihr erster Kurs sofort nach der Anmeldung startet, die folgenden jeweils einen Tag später. Je nach Thema und Inhalt lassen sich diese Intervalle ohne weiteres auch verlängern. Nach dem Ende des ersten Kurses können Sie dann mit einem neuen starten. 
  7. Geben Sie Links bzw. eine Anmeldebox zu Ihrem Autoresponder Online Kurs überall auf Ihre Seiten. 

Und so funktioniert das dann: Ein Besucher interessiert sich für Ihren Kurs und meldet sich an. Er erhält umgehend eine Bestätigung und die erste Lektion und dann in den festgelegten Abständen die nächsten. So haben Sie die Gelegenheit, mit den Teilnehmer täglich in Kontakt zu treten. Sie lesen Ihre Worte und werden täglich zum Besuch Ihrer Webseite eingeladen.

Natürlich könnten Sie diesen Kurs auch in ein eBook packen und mit einer einzigen Mail Nachricht an die Interessenten verschicken – nur würden Sie dann auf diese mehrmaligen Kontakte verzichten und so die Chance auslassen, sich selbst und Ihrer Webseite regelmäßig aufs Neue ins Bewusstsein zu rufen.

Nach Abschluss dieses Kurses haben Sie weitere Kontaktmöglichkeiten – Sie können die Teilnehmer in gewissen Zeitabständen über Neueinführungen, Sonderangebote usw., informieren. Und haben natürlich auch die Möglichkeit, noch einen weiteren Kurs oder einen zusätzlichen Workshop (z.B. für Fortgeschrittene) anzubieten.

Holen Sie sich dafür allerdings eine eigene Genehmigung ein, tun Sie das nicht ungefragt.

Sie haben so Ihr härtestes Ziel erreicht – es ist nicht bei einem einmaligen Besuch Ihrer Webseite geblieben! Eine Anzahl Ihrer BesucherInnen sind öfters wieder gekommen.

Und machen Sie Ihren Job auch weiterhin gut, werden sie das noch öfters tun.

Wie ein Autoresponder arbeitet

Ein Autoresponder ist ein nützliches Instrument, um Emails zu beantworten. Eigentlich noch viel mehr als nur nützlich – er ist das wichtigste Werkzeug im Kasten eines jeden Betreibers einer Webseite. Richtig eingesetzt ist er die Garantie dafür, dass Ihre Besucher immer wieder zu Ihnen kommen werden.

Autoresponder sind eine Form der Autosuggestion. Die Literatur zu diesem Thema füllt bereits ganze Bibliotheken mit klugen und weniger klugen Kommentaren.

Ich reduziere es auf eine simple Aussage:

“Wiederholte Aktionen führen zu Reaktionen!“

Beispiel gefällig?

Jedes Mal, wenn Sie Ihren Fernseher oder Ihr Radio einschalten, holen Sie sich freiwillig Aktionen herein, die ihr Unterbewusstsein ansprechen, bekommen Botschaften ins Haus geliefert, die Sie zu bestimmten Handlungen auffordern. Natürlich sind es nicht immer genau dieselben Botschaften, die variieren – sie kommen regelmäßig, hartnäckig und in immer neuer, verführerischer Verpackung. Sie führen Ihnen das Produkt oder die Dienstleistung und den Nutzen, den Sie davon haben werden, vor Augen. Nudeln, Autos, Coca Cola …

Und dann werden Sie irgendwann reagieren … dieses Auto fahren, diese Nudeln essen, Coca Cola trinken.

Dasselbe wird bei Ihren Kunden passieren, wenn Sie regelmäßig nachfassen, Ihr Produkt und Ihren Namen bekannt machen. Kaum jemand kauft sofort. Ein Besucher kommt im Allgemeinen als Fremder auf Ihre Webseite – es ist jetzt Ihre Aufgabe, ihm ein Gefühl der Vertrautheit, der Sicherheit zu vermitteln.

Je öfter jemand Ihr Produkt sehen und Ihren Namen lesen wird, umso vertrauter werden beide für ihn werden.

Sie können Tausende Euro in einen Computer, in eine Webseite und in einen exzellenten Text stecken – fassen Sie jedoch nicht nach, dann haben Sie Ihr Geld zum Fenster hinaus geworfen.

Autosuggestion, die selbe Botschaft immer wieder aufs neue wiederholen – solange, bis der Kauf fast eine logische, unbewusste Folge daraus wird, das ist es, was die „Big Boys“ zu dem gemacht hat, was sie heute sind.

Online Marketing ist eine tolle Sache und sehr profitabel – nur haben Sie selten Gelegenheit, mit Ihren Interessenten direkt, interaktiv zu kommunizieren. Daher ist regelmäßiges Nachfassen so erfolgreich. Hören Ihre potentiellen Kunden immer und immer wieder von Ihnen

– gehen Sie ihnen dabei aber ja nicht auf die Nerven, sonst erreichen Sie genau das Gegenteil – dann werden Sie Vertrauen aufbauen und glaubwürdig.

Fassen Sie nicht nach – dann heißt es:

„Bye, bye – Ciao – Auf Nimmerwiedersehen!“

Sich im Internet profilieren? Anders als die anderen sein?

Es gibt einen einfachen Weg. Bauen Sie Kontakte auf, stellen Sie Ihre Sachkenntnisse unter Beweis, schaffen Sie angenehme Atmosphäre … und um alles in der Welt, FASSEN SIE NACH, bleiben Sie sichtbar, bleiben Sie am Ball. Nur so wird man Sie nicht vergessen, sondern immer dann, wenn man eine Frage oder ein Problem zu Ihrem Thema hat, zuerst zu Ihnen kommen.

Wie und wann verwenden Sie einen Autoresponder

Wie Sie Ihren Autoresponder einsetzen, hängt in erster Linie davon ab, welche Ergebnisse Sie erzielen möchten. Sehen wir uns ein paar typische Situationen an:

  1. Ein Interessentin besucht Ihre Seite und kauft, bucht oder bestellt (je nachdem, was Sie anbieten) sofort beim ersten Besuch –  das  ist  es  doch,  wovon  wir  alle  träumen.
  2. Nehmen wir an, ein Besucher kauft ein eBook oder eine Software auf Ihrer Webseite und bezahlt mit PayPal. Nach der automatischen Überprüfung erhält er umgehend von Ihrem Autoresponder eine automatisch generierte „Danke schön“ Email Nachricht mit den entsprechenden Download Anleitungen. Und dann fassen Sie – oder besser gesagt Ihr Autoresponder – in regelmäßigen Abständen nach, um sicherzustellen, dass Ihr Kunde auch zufrieden ist. Und um ihn auf spezielle Angebote, weitere Produkte/Dienstleistungen etc. aufmerksam zu machen. 
  3. Jemand kommt zum ersten Mal auf Ihre Seite und kauft nicht. Das ist die wohl häufigste Variante. Sie als Profi haben das vorausgesehen und ein Gratis Angebot auf Ihrer Seite so platziert, dass es ihm/ihr ins Auge fallen muss. Die Bestellung und Auslieferung dieses Gratisangebotes läuft ebenfalls über Ihren Autoresponder – über die Email Adresse, die der BesucherIn eingibt. Nun haben Sie Ihr erstes, wichtiges Ziel im online Marketing erreicht – Sie haben sich die Möglichkeit geschaffen, Kontakt mit ihm zu halten und sich als glaubwürdigen, kompetenter Geschäftspartner zu profilieren – das ist  VORverkauf! 
  4. Sie setzen Ihren Autoresponder zum Versand von Schulungsunterlagen ein und verschicken über Ihren ablaufgesteuerten (sequentiellen) Emailmarketing Manager die einzelnen Lektionen, handlich und leicht verdaubar aufgeteilt. Verschicken Sie nämlich den gesamten Inhalt auf einmal, landet er meist in einem Ordner und wird, wenn überhaupt, irgendwann einmal gelesen (und ist dann wahrscheinlich schon nicht mehr aktuell). 
  5. Sie als Person und Ihre Webseite können mit einem Einmalkontakt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen – bei der Unmenge von Informationen, mit denen wir heute im Internet überhäuft werden, ist das auch nicht gut möglich.
  6. Um diesen wichtigen regelmäßigen Kontakt mit Ihren Interessenten herzustellen, teilen Sie den Inhalt in mehrere, einzelne Lektionen auf, die Sie dann – eine nach der anderen – in regelmäßigen Abständen (1 Tag, 3 Tage, 1 Woche …) versenden. 

OK, so wie in dieser beispielsweisen Aufzählung werden Autoresponder im Allgemeinen eingesetzt – ich bin aber sicher, Sie werden noch eine Reihe weiterer Bereiche finden, in denen er sich als Ihr nützlicher, verlässlicher und nimmermüder Genosse erweisen wird.

Einer der sich 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche um Ihr Geschäft kümmert.

Verfassen Sie Nachrichten für Ihren Autoresponder, die auch ankommen!

Autoresponder Botschaften zu verfassen ist eine Kunst!

Ob es bei einer einmaligen Botschaft bleibt oder zehn aufeinander folgen – jede einzelne muss professionell geschrieben sein. Sie treten hier in Kontakt mit einem potentiellen Kunden, dem Sie das Produkt oder die Dienstleistung zu verkaufen versuchen, die Sie auf Ihrer Webseite anbieten.

Ihre Botschaft ist vergleichbar mit einem Artikel.

Sprechen Sie mit dem Adressaten so als würde er vor Ihnen sitzen. Sprechen Sie MIT ihm und nicht von oben herab oder AUF ihn herunter – eine Unsitte, die Sie bei vielen „Experten“ beobachten können.

Gestalten Sie Ihre Worte, Sätze und Absätze einfach und leicht verständlich. Ihr Leser lernt hier etwas Neues kennen, da ist „Fachchinesisch“ fehl am Platz. So fehl am Platz wie eine „Babysprache“, mit der Sie die Intelligenz Ihrer Leser verletzen.

Strukturieren Sie den Text mit Überlegung, fügen Sie nicht einfach eine Zeile an die andere. Halten Sie die Absätze kurz.

Ich habe hier eine kleine Hilfe für all diejenigen zusammengestellt, für die das Verfassen von Online Texten (Emails, Newsletter, eBooks, Webseiten etc.) nicht unbedingt zu den Stärken zählt. Eine Hilfe, mit der auch Sie schnell professionelle Texte schreiben werden.

Zum Texter oder zur Texterin werden Sie nämlich nicht geboren.

Verschicken Sie mehrere Emails hintereinander, dann fassen Sie in jeder neuen Nachricht die Hauptaussage der vorhergegangenen Botschaft noch einmal kurz zusammen. Kündigen Sie auch kurz das Wichtigste von dem an, was Sie in der nächsten Lektion ansprechen werden.

Halten Sie Ihre Kurse positiv, verwenden Sie „Action“ Worte. Geben Sie Ihren Lesern etwas zu tun.

Zum Beispiel:

„Sehen Sie sich das an, klicken Sie hier, überprüfen Sie das selbst …“.

Machen Sie es Ihren Lesern leicht, den Inhalt zu verstehen, formulieren Sie klar und präzise.

So gewöhnen Sie Ihre Leser daran, Ihren Vorschlägen zu folgen und dorthin zu gehen, wohin Sie es vorschlagen.

Und nun verrate ich Ihnen die 7 entscheidenden Punkte beim Verfassen einer Autoresponder Nachricht:

Die Einsatzmöglichkeiten von Autoresponder Email Nachrichten sind praktisch unbegrenzt. Das kann eine „Sofort Nachricht“, eine „direkte Antwort auf einen Kontakt“, aber auch eine daran anschließende „follow up“ Nachricht sein. Nehmen wir als Beispiel einmal an, Ihr Ziel ist es, ein eBook mit dem Titel

„DAS eBook über XXXX“

zu verkaufen.

  1. Sie bieten auf Ihrem Blog den Download eines gratis Reports oder Kurses zu Ihrem Thema an. Für eine Anmeldung bedanken Sie sich dann in Ihrer ersten Email Nachricht. 
  2. Die nächste, also Ihre zweiten Nachricht könnte dann zum Beispiel so lauten: “Ich hoffe, dieser Report ist hilfreich für Sie. Mehr Informationen zu eBooks finden Sie hier  
    www.ihre-seite_info_zum_thema.de
  3. Ab jetzt behandeln Sie in jeder neuen Nachricht einen speziellen Punkt zu Ihrem Thema. 

Ich denke, das Prinzip ist klar: Sie verwenden immer die vorhergehende Nachricht als Aufhänger für die darauf folgende.

Hier gebe ich Ihnen die Basis Formel, die Sie als Grundgerüst für praktisch jede Email Kampagnen einsetzen können:

Nachricht #1:

Beziehen Sie sich auf den Grund für Ihre Nachricht und stellen Sie Ihr Hauptprodukt vor, z.B. in der Signatur dieser Nachricht.

Nachricht #2:

Fragen Sie den Empfänger, ob die Informationen für ihn hilfreich und nützlich waren. Geben Sie ihm zusätzlich weitere Einzelheiten. Bieten Sie ein weiteres Gratisprodukt an.

Nachricht #3:

Nun erwähnen Sie einige spezielle Eigenschaften Ihres Hauptproduktes und kommen anschließend auf den Nutzen zu sprechen, der mit dem Besitz dieses Produktes verbunden ist.

Führen Sie also immer im ersten Satz die Eigenschaft an, z.B. EIGENSCHAFT:

„DAS eBook ……………… ist eine umfangreiche Anleitung, in der ich Ihnen Schritt für Schritt zeige, wie ich meine eigenen eBooks erstelle… von der Planung des Inhaltes bis zur Produktion .pdf eBooks. Vom Kundendienst bis zum automatischen Erstellen von Inhaltsverzeichnis, Lese- und Wasserzeichen usw.“

Jetzt kommen Sie auf den Nutzen zu sprechen, der sich aus diesen Eigenschaften ergibt:

NUTZEN:

  • „So erstellen Sie Ihr eigenes eBooks schnell, professionell und kostengünstig“
  • „Verwirklichen sich endlich Ihren Traum vom eigenen Internet Geschäft“
  • „Mit einem gratis eBook werden Sie entscheidend mehr Neukunden für Ihr bestehendes Geschäft gewinnen“
  • „So bauen Sie Ihren Ruf als Experte und das Markenbewusstsein für Ihr Produkt weiter aus … „
  • „Oder in einem Satz zusammengefasst… Sie schaffen sich damit eine zusätzliche Einkommensquelle!“ 

In diesem Beispiel bieten wir also zuerst die Eigenschaft und dann den Nutzen – das zusätzliches Einkommen – an. Die Eigenschaft wird immer sachlich beschrieben, in den Nutzen hingegen packen wir eine Portion Emotionen hinein.

Anmerkung: Hängen Sie sich das bitte ganz groß über Ihren Schreibtisch:

“Zählen Sie ruhig Produkt Eigenschaften auf! Aber dann loben Sie IMMER, IMMER, IMMER … den Nutzen aus, den jemand haben wird, sobald er Ihr Produkt erworben hat.“

Alle Eigenschaften der Welt nützen Ihnen nämlich nichts, solange ein potentieller Käufer nicht in der Lage ist, daraus einen Nutzen für sich herauszulesen!

Nachricht #4:

Jetzt kommen Sie zu den Gründen, warum ein/e InteressentIn gerade Ihnen Glauben schenken sollte. Geben Sie einen Beweis für Ihre Glaubwürdigkeit.

Zum Beispiel:

„Ich habe vom Start meines online Geschäftes alle meine erfolgreichen online Kurse selbst verfasst und in eBooks verpackt. In der Zwischenzeit stehen weit über 50 Stück im Netz. Und es werden täglich mehr. Ohne eBooks wäre der rasante Aufstieg meines Geschäftes nie und nimmer möglich gewesen.

Da hat sich natürlich eine Menge an Know-how und Erfahrung bei mir angesammelt… ich habe ja auch so ziemlich jeden Fehler einmal gemacht. Das hat mich eine Menge Lehrgeld gekostet, wenn Sie meine Erfahrungen nutzen, können Sie diese Euros in Werbung und Promotion für Ihr Produkt investieren – dort bringt es Ihnen Gewinn.“

Nachricht #5:

Und nun veröffentlichen Sie Empfehlungen und positive Beurteilungen. Nichts wirkt stärker als die Geschichte eines zufriedenen Konsumenten. 

Haben Sie noch keine Testimonials? Warum geben Sie nicht Ihr eBook kostenlos als Testprodukt an eine begrenzte Anzahl von Personen ab – als Gegenleistung für eine Besprechung.

Nachricht #6:

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie glänzen können. Malen Sie aus einigen der aufregendsten und tollsten Eigenschaften Ihres Angebotes ein Bild vor dem geistigen Auge des Lesers, das alle Produkte Ihrer Konkurrenten einfach wegbläst.

Ein Beispiel:

“Achtung: Bevor Sie die Entscheidung treffen, Geld für einen eBook Kurs auszugeben, überprüfen Sie auf jeden Fall zuerst, ob er auch die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Hat der Herausgeber Erfahrung mit dem Verfassen, mit der Gestaltung, der Erstellung und der Vermarktung von eBooks? 
  • Welche eBooks sind von ihm noch am Markt? 
  • Bietet er Gratis eBooks an, in denen Sie sich von der Qualität überzeugen können? 
  • Welche Empfehlungen kann er vorweisen? 
  • Seit wann besteht sein Online Geschäft? 
  • Kann er ein entsprechendes Service nicht nur anbieten, sondern auch nachweisen, dass er selbst oder seine Mitarbeiter etwas davon verstehen? 
  • Sind das Spezialisten für Online Marketing, Werbetexte, Programmierung und Design? 
  • Garantiert er Ihnen auch für später kostenlose Unterstützung und Service? 
  • Erhalten Sie kostenlose Bonusprodukte, die den Wert des Angebotes wesentlich erhöhen? 

Führen Sie hier soviel Kriterien wie möglich an, die Sie erfüllen und mit denen Sie die Überlegenheit Ihres Angebotes beweisen können.

Nachricht #7:

Und nun fassen Sie alle vorhergehenden Argumente zusammen, bieten einen zusätzlichen Bonus an und fragen nach dem Auftrag.

Denken Sie daran, in jeder Autoresponder Nachricht auch einen Link zur betreffenden Verkaufsseite anzugeben.

Am Besten machen Sie das im Postskriptum mit einem Text, vergleichbar diesem:

PS.

Sie möchten nicht mehr länger warten? Sie wollen JETZTstarten und sofort bestellen? Kein Problem – mit einem Klick sind Sie dort:

Link zur Bestellseite

OK, das war nun – wie gesagt – das Beispiel für einen recht allgemein gehaltenen Kurs. Diese Struktur kann jeder verwenden, der sein Wissen als Produkt (eBook, Kurs, Workshop, etc.) der Dienstleistungen (Beratung, Service usw.) anbieten möchte.

Meine 4 geheimen Auto Responder Kurse

Im Folgenden habe ich 4 Beispiele zusammen gestellt, wie eine Serie von Autoresponder Mailings aussehen kann. Ändern Sie in diesen Kursen, was Sie möchten, streichen Sie, was Sie nicht benötigen, fügen Sie hinzu, was Ihnen wichtig erscheint.

Vergessen Sie aber nicht, dass Sie Themen ansprechen müssen, die Ihre Teilnehmer zu Ihrer Webseite führen! Oder zum Download eines eBooks. Zu etwas, was mit Ihrem Geschäft zu tun hat.

Das Ziel ist VORverkauf – Sie als Markenpersönlichkeit und Ihre Angebote bekannt zu machen.

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Inhaltsverzeichnis des kompletten Kurs:

inhaltsverzeichnis

 

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