Erfolgreich im Internet-Marketing/Affilitate-Marketing

Jeder von uns steht oder stand mal am Anfang seiner Marketing-Aktivitäten. Egal ob Internet-Marketing, Affiliate-Marketing oder Network-Marketing.

Hast Du Dir auch schon oft die Fragen gestellt: „Was machen die bekannten Marketer um erfolgreich zu sein? Was machen die anders als ich? Welche Tools setzen die ein? Gibt es irgendwelche Tricks, die diese Leute anwenden um erfolgreich zu sein?“

Oder ähnliche Fragen.

Glaub mir, ich habe mir diese Fragen zu Beginn meiner Tätigkeiten auch hundertfach gestellt.

OK – Du kannst unzählige eBooks und Kurse kaufen zu diesen Themen und kannst Wochen oder Monate damit verbringen, das alles zu studieren.

Aber mal ehrlich – der letzte „Kick“, das letzte Quäntchen, um erfolgreich zu werden fehlt doch immer. Oder?

Dann kam mir eine Idee: Frag doch einfach mal die Erfolgreichen!

Vielleicht kann ich ihnen ja den einen oder andern Tipp aus den Rippen leiern.

OK – gesagt. Getan.

Befragt habe ich einen erfolgreichen Internetmarketer: Christoph Heckenbücker:

„Was sind Deine drei bevorzugten Marketing-Strategien oder Techniken, die wirklich gut funktionieren für Dich und mit denen Du Deine Ihren größten Erfolg gehabt haben“

Im Interview verrät er uns seine besten Tipps rund ums Internet-Marketing. Er ist ein ausgewiesener Experte wenn es um das Thema Kundenfindung und Kundenbindung geht.

Aber lies einfach selbst. Und wenn Du Dir das Interview lieber anhören möchtest, dann klick einfach hier auf das Bild:

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M. Hecker: Hallo Christoph, schön dass wir uns in dem Interview jetzt zusammengefunden haben. Schön, dass du daran teilnehmen möchtest. Vorab möchte ich dich bitten, dich unseren Lesern mal ganz kurz vorzustellen, wer du bist und was du so machst.

C. Heckenbücker: Ja, Michael erst mal vielen Dank, dass du mir die Möglichkeit gibst, hier zu sprechen.  

c-heckenbueckerMein Name ist Christoph Heckenbücker. Meine Kunden oder Mitglieder und die, die mich kennen, nennen mich meistens liebevoll einfach nur Hecky. Ganz kurz. 

Und ich selber war ganz klassisch zwanzig Jahre im Filmbereich tätig und bin seit 3,5 Jahren in den Online-Bereich gewechselt. Ist eigentlich eine konsequente Sache, weil ich ja das Marketing und alle diese Dinge drum herum schon aus den klassischen Medien kannte, also Printmedien, Fernsehen, Radio. 

Und so bin ich dann zum Online-Marketing gekommen. Ich biete im Prinzip meinen Kunden Möglichkeiten an, ihre realen Angebote – also ich stehe hier jetzt nicht für irgendwelche fiktiven Dinge – bestmöglich zu vermarkten.

Also ich geben Leuten, die Produkte und Dienstleistungen haben, sowohl online als auch offline, die besten Tools an die Hand, um ihr Geschäft erfolgreich nach vorne zu bringen. Um das so kurz mal zusammen-zufassen.

M. Hecker: Ja, vielen Dank. Für das Interview habe ich eine Frage vorbereitet, die zwar dreigeteilt ist, aber im Grunde genommen nur eine große Frage ist und wahrscheinlich die Frage abdeckt, die alle unsere Leser haben. 

Die Frage lautet: Was sind deine drei bevorzugten Marketingstrategien oder Techniken, die wirklich gut funktionieren für dich und mit denen du deine größten Erfolge gehabt hast?

C. Heckenbücker: Also die ganz große Überschrift kann ich geben, sie ist ganz einfach. Ich habe in meinem Leben schon mehrfach Unternehmen aufgebaut und habe immer dann Geld verdient, wenn ich real einen Mehrwert von mir an andere gegeben habe. 

Also ich bin fest davon überzeugt und das deckt sich mit meiner Erfahrung, dass jemand der eine gute Idee hat, der ein Problem löst für uns Menschen und das anderen Menschen zur Verfügung stellt, immer Geld verdienen wird. 

Und deswegen ist das auch meine Hauptklientel. Deswegen sind auch die ganzen Schenkkreise und ich weiß nicht was und die ganzen 10 mal klick-Dinger nicht meine Welt. 

Das kann man machen, aber für mich kommt das nicht in Frage, denn ich arbeite mit Menschen zusammen, die ganz reale Mehrwerte von sich an andere geben wollen. Das wäre mein erster wichtiger Punkt, dass man das genau analysiert. 

Und deswegen habe ich auch bei mir in meinem Club und auch bei allen Produkten und Dingen, wo ich Menschen begleite das getan. Am Anfang analysieren wir erst mal, wo derjenige steht, was er am Besten kann und vor allem, was kann er besser als die Anderen. 

Dann schauen wir uns den Markt an, schauen uns auch an, ob da überhaupt wirklich eine Nachfrage nach dieser Problemlösung besteht. 

Nicht jede Problemlösung hat eine Nachfrage. Heißt nicht, dass man diese Nachfrage nicht erzeugen kann. Es ist ein großer Fehler, dass viele denken, man muss nur nach den bestehenden Nachfragen gehen. 

Aber wenn man die Nachfrage nicht hat, muss man sich überlegen, warum ist das so und wie kann ich mir dort einen Markt bauen. Und wie kann ich ihn entwickeln. Diese Dinge sind mir ganz wichtig. 

Und deswegen ist auch mir dieser persönliche Touch von meinen Dingen, die ich tue sehr, sehr wichtig. 

Wir haben uns ja kennengelernt über den Active Campaign Kurs. Diesen Kurs kann man komplett selber durcharbeiten. Allerdings hat man auch da bereits einen 24-Stunden live Support. Den hast du auch schon genossen. 

Aber ab dann, sobald man Silbermitglied wird oder auch die Kundenheldenreise macht, ist auch viel Coachinganteil mit dabei. Im Silberbereich natürlich nur ein Einstiegscoaching, mehr geht da einfach zeitlich nicht. Lebenszeit ist ja das kostbarste, was wir haben. 

Aber umso größer das Produkt, umso mehr persönliche Note bringe ich ein. Und ich kümmere mich immer als erstes darum: wo steht mein Kunde selber und wo will er hin und was kann sein Markt sein. 

Ich habe dafür mehrere Begriffe geprägt und einer davon ist die sogenannte Kundenverwandtschaft. 

Das heißt, ich versuche die untergründigen Blockaden, die zwischen einem Käufer und dem Kunden bestehen, aufzulösen. Und wir unterhalten uns dann sehr viel über diese … 

Ein Speaker auf der Upswing würde sagen: der Eisberg darunter. Das was unter der Wasseroberfläche liegt. Psychologisch. Das ist das, was zwischen mir und meinem Käufer steht, damit er mein Produkt aus einem inneren Antrieb und von sich aus mit Freude kauft und nicht nach dem Motto: ach jetzt muss ich wieder hier Geld bezahlen. Also wirklich auch diesen Mehrwert dann auch wahrnimmt und umgekehrt auch honoriert. 

M. Hecker: Hm. Gut das war jetzt ein sehr umfangreicher Tipp. Also du gibst den Leuten, ich drücke das jetzt mal mit meinen Worten aus, ein Geschenk um damit Vertrauen aufzubauen?

Kunden sind meine Helden

C. Heckenbücker: Genau. Also das ist der Punkt, das ist die sogenannte Kundenheldenreise. Das ist im Prinzip bei allen Menschen doch der Punkt: wenn du ein neues Angebot bekommst, dann bist du erst mal skeptisch.

Das ist in der Natur des Menschen verankert. Ich bin auch skeptisch, wenn ich ein neues Angebot sehe. Und das Online-Gespräch mit dem Kunden, den ich ja gar nicht kenne, baut erst einmal Vertrauen auf. 

Der findet mich ja entweder über bezahlte Werbung, über organischen Traffic etc. und kennt mich ja noch überhaupt nicht. Das heißt: warum sollte der mir vertrauen? Daher muss ich mich um die Prozesse kümmern, wie ich dieses Vertrauen möglichst effizient und schnell herstellen kann. 

Und dazu baue ich eben diese Prozesse aus, indem man immer ein Stückchen gibt bevor man nimmt und zeigt, dass es funktionieren kann. Damit derjenige, der diese Dienstleistung, die Lösung anstrebt merkt: wow, was der mir bietet, das funktioniert scheinbar. 

Und damit baue ich immer mehr Vertrauen auf. Deswegen ist neben „Mehrwert“ der 2. Tipp zu deiner Frage: Beschäftigt euch möglich schnell mit dem, was ich als das E-Mail-Kundengespräch bezeichne. 

Stellt euch E-Mail-Marketing nicht als eine einseitige Serie vor, die man einfach rausschickt, sondern fangt direkt von Anfang an die Antworten, die mir mein Kunde gibt durch sein Verhalten, als Gespräch zu betrachten, OK? 

Jede ungeöffnete Mail heißt eigentlich erst mal: Nein. Da muss ich mich fragen: Warum? Da muss ich eine Alternative überlegen, usw. Das nenne ich Verhaltens-gesteuertes-E-Mail-Marketing

Deswegen empfehle ich auch Active Campagne (Anmerkung: ist ein E-Mail-Marketingsystem/Autoresponder) so massiv, weil man diese Verhaltens-gesteuerten Campagnen so schnell und effektiv bauen kann. 

Je genauer ich mich mit meinem Kunden beschäftige umso effektiver bn ich. Dazu stelle ich mir vor, ich sitze in einem Raum mit ihm und führe, zwar per E-Mail, eine Art Gespräch, ähnliche wie wir jetzt führen. 

Umso schneller bekomme ich den Kunden in ein Vertrauensverhältnis. Daher ist also der zweite Tipp: Setz Dich intensiv mit intelligentem E-Mail-Marketing auseinander. 

Es gibt viele, die verbinden damit Schwärmerei und/oder Druckverkauf usw. Nein. E-Mail Marketing kann man heute sehr intelligent machen, da gibt es eben wunderbare Tools zu. Das wäre dann mein zweiter Tipp: Mach das von Anfang an. Denn was für den Ladenbesitzer seine Laufkundschaft ist oder die wiederkehrenden Kunden, ist unsere E-Mail Liste. Ohne eine E-Mail Liste können wir im Online Marketing nichts machen. 

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Hinweis:
Dieses Interview ist eines von 24, das ich mit erfolgreichen Internet-Marketer geführt habe.
Hier findest Du eine Liste aller meiner Interview-Partner!(klick hier)

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M. Hecker: Ja genau. Das ist ja das auch, was die großen Marketer immer propagieren: das Geld liegt in der Liste, the money is in the list. 

Sich eine große Liste aufzubauen ist also nach wie vor das A und O, wenn man im Internet erfolgreich werden will. Egal ob mit einem physischen oder mit einem elektronischen Produkt. 

C. Heckenbücker: Ja – und noch ganz wichtig: Es kommt nicht unbedingt nur auf die Größe der Liste an. Also ich habe Kunden, die schon sehr effektiv Geld verdienen mit 3 bis 500 E-Mails. 

Es kommt auch auf die qualifizierte, zielgerichtete, genau ausgerichtete E-Mail-Liste an. Gerade hatte ich einen Fall von einem Kunden, der online Kunst verkauft. Der hatte sich lange gegen E-Mail Marketing gewehrt und der wirklich nur Unikate verkauft. Er hat jetzt 30.000 potentielle Käufer in seiner Liste gehabt, die haben wir dann qualifiziert, aussortiert usw. durch Segmentierung. 

Und hat jetzt einen wahnsinnigen Erfolg. Hat mir auch jetzt zu Active Campagne ein Mega Testimonial geschrieben. Da geht es um tausende von Euro, da geht es nicht um 2,50 Euro. Aber der hat, das ist ein gutes Beispiel, eine super gezielte E-Mail Liste für Leute, die sich für Kunst interessieren. 

Und deswegen ist diese große Liste zum Thema Kunst wahnsinnig wertvoll. Deswegen also große Liste – ja dies ist wichtig. Aber das heißt jetzt nicht, kauft euch für Geld irgendwie 1 Million E-Mail-Adressen ein. 

Das bringt euch gar nichts, weil euch die Leute nicht kennen, habt das Vertrauen nicht aufgebaut und ihr nicht wisst, für welches Thema sich die Menschen, die hinter diesen E-Mails sind, interessieren. 

Deswegen ist es sehr wichtig diese E-Mail Liste genau auf diese Käufer aufzubauen, die man sucht. 

Und dann ist das wirklich das Asset. Das ist das größte Asset, das ein Online Marketing hat. 

Das bringt mich aber zum dritten Punkt, weil du mich gefragt hast, was sind die drei wichtigsten Sachen, die du mitgeben kannst. 

Der lautet, sich z.B. auch von dem Online nicht übermannen zu lassen. Ich komme ja aus dem klassischen Offline-Marketing und ich kann bei der Qualifizierung von Kontakten nur dazu raten (bei bestimmten Produkten, ist das wieder eine individuelle Lösung und vom Markt abhängig) qualifiziert die Kontakte auch mit Telefonnummer und Adresse. 

Und es gibt Produkte, ich kann da gleich ein Beispiel geben, da ist es ganz wichtig, dass man die Leute anrufen kann oder ihnen Post schickt. 

Dazu habe ich ein Beispiel: ich habe über 1000 Weinkunden – ich mache nebenbei noch ein bisschen Wein – und fast knapp über die Hälfte der Leute wollen keine E-Mails. Die sind auch nicht gewohnt, E-Mails zu bekommen, sondern die wollen angerufen werden oder denen schicke ich eine Promotion per Postkarte. 

Und diese Leute würde ich überhaupt nicht erreichen, wenn ich das nicht machen würde. Das heißt, ich kann das natürlich kombiniere mit online Elementen, weil auch die älteren Zielgruppen jetzt immer mehr online gehen. Aber ich würde einen Fehler machen, wenn ich mir beide Seiten, nicht offen halte. Du weißt ja, dass ich mein Produkt-Plugin „Kundenbindung“ auf einem USB-Stick per Post versende.

Und – übrigens das kommt jetzt auch die Tage, ich bin echt überrollt worden von der Welle: ich packe gerade Päckchen ohne Ende. Aber warum mache ich das? Ganz einfach, ich möchte gerne mit Leuten zusammenarbeiten, die das wertschätzen. 

Dieses Plugin bietet die Möglichkeit, ohne Folgekosten eigentlich einen Member-Bereich oder einen Produktbereich aufzubauen. Und wer da nicht bereit ist, die 11,90 Euro für den Versand zu bezahlen…

Da hatte ich wirklich E-Mails von Leuten, die sagten, das sei doch Nepp. Ich schrieb zurück: …wenn du dich wirklich auskennen würdest…, du zahlt für ein Member-Plugin locker 30 Euro im Monat oder auch 3 oder 400 Euro im Jahr, wenn du das nicht wertschätzt, dann bist du auch gar nicht mein Kunde mit dem ich arbeiten möchte….

Durch diese Aktion habe ich jetzt über 80 qualifizierte Adressen bekommen. Und ich weiß, dass diese Kunden wirklich Produkte herstellen und vermarkten wollen und ich weiß, dass das wirklich absolut meine Kunden sind. Die sind super targetiert. 

Um das Plugin richtig einzurichten, um zu wissen, wie man damit arbeitet gibt es dazu einen kompletten kostenlosen Kurs. Das ist dann ein klassischer Fall, wo ich über den Erstverkauf die Adresse voll qualifiziere und damit mir einen ganz hochqualifizierten Kundenstamm aufbaue. 

Deswegen ist für Online-Marketer ganz wichtig, das nicht auszulassen. Sich auch mal Gedanken zu machen, vielleicht verschicke ich mal eine Postkarte. Ich meine du musst ja mal überlegen, heute kriegst du hunderte von Mails, aber in der Post sind leider in der Regel meistens nur Rechnungen. 

M. Hecker: Nie was angenehmes, ja. Höchstens mal eine Geburtstags-karte.

C. Heckenbücker: Genau. Geburtstagskarte vielleicht noch, aber es schickt kaum noch einer mal einen Brief raus. Das heißt, wenn man den Brief und die Postkarte gar nicht „sales-lastig“ macht, also verkäuferisch, sondern einfach nett gestaltet, dann hat man schon einen Riesen-Bonus und hat eine hohen, wie sagt man, Öffnungsrate ist in dem Fall falsch gesagt, weil die Postkarte ist ja offen, aber eine Aufmerksamkeitsrate für seine Aktion. 

Umgekehrt ist es so, da habe ich auch ganz viele Offliner, die mit dem Online ein Problem haben, die denken immer noch sie können alleine damit arbeiten. Also ein gutes Beispiel war jetzt dieser Kunstversand. 

Wo sich durch die erste E-Mail-Aktion wirklich monitär soviel sich verändert hat, dass die dann festgestellt und gesagt haben: …das ist ja ein Wahnsinn, ….dass wir nicht vorher schon mit E-Mail Marketing angefangen haben. 

Das heißt, ich kann beide Seiten nur beflügeln und das versuche ich auch mit meinen Kunden, sich gegenseitig zu befruchten, offline und online. Das ist mein dritter Tipp, den ich geben kann. Also keine Scheuklappen auf haben, nur automatisierte Prozesse im Sinne von nur online, sondern wirklich auch mal über den Tellerrand schauen. 

M. Hecker: Hm. Den dritten Tipp finde ich richtig spannend. Ich habe mal einen Begriff gehört im Internet Marketing, der nennt sich „pattern interrupt“. 

Das ist genau das, was du gerade machst: raus aus diesem Trott, immer nur E-Mails schicken. Einfach mal ausbrechen, mal was anderes machen, das, was heute nicht mehr alltäglich ist, etwas Nettes mit der Post zu versenden. 

Führt mich gleich zu der nächsten Frage:  du hast das ja auf einen Stick gepackt, der dir auch Kosten verursacht hat. Man könnte das ja auch über eine DVD machen oder wie in deinem Falle über einen Stick, wenn man eine günstige Einkaufsquelle hat. Aber diese Idee finde ich ganz, ganz toll und ich glaube das sollten wir alle mal ausprobieren, aus diesem ewigen „E-Mail-hinterher-schicken“ einfach auch mal auszubrechen. 

C. Heckenbücker: Na ja – und es ist halt auch wirklich so gedacht, das es etwas wertvolles ist. Es wird viele geben, die das einfach auch wieder für umsonst haben wollen. 

Aber nein, das ist jetzt, wenn ich wirklich eine tolle Idee habe, einen Mehrwert: der User kann eine komplette Produkt-Verkaufsstrategie mit Memberbereich für 11,90€ bauen. Und das ist sehr viel wert, dass ich sage, das schicke ich dir in einem kleinen Paket persönlich, mit deinem persönlichen Kennwort zu und dann kannst du dir das installieren. Das hat dann auch etwas mit Wertigkeit zu tun. 

M. Hecker: Jetzt habe ich aber noch mal eine Frage, um das Thema nochmal zu vertiefen. Weil das wirklich hochspannend ist. Man muss dann natürlich auch eine intelligente E-Mail-Serie aufbauen, damit man wirklich auch eines Tages an die Adresse kommt. Denn viele Marketing Gurus erzählen ja, man soll heute über einen Autoresponder bloß nichts anderes abfragen, als nur die E-Mail Adresse. Und jetzt gibst du uns den guten Tipp, es auch mal postalisch zu versuchen. D.h. du brauchst zumindest Name, Straße und Wohnort. 

C. Heckenbücker: Ja, das mit dem postalisch Wege funktioniert natürlich nur, wenn du auch wirklich so was wertvolles hast, wie z.B. mein Plugin auf einem USB-Stick. 

Man macht es auch irgendwie …der Tipp ist wichtig. Man macht das schon über eine Landingpage, wo man aber im ersten Schritt nur Name und E-Mail abfragt. 

Und dann im zweiten Schritt sagt: ok, wenn sie das nach Hause geschickt haben wollen, bitte ergänzen sie ihre Adresse. So dass man, wenn jemand sich nicht gleich entscheidet, ihm danach dann doch noch eine E-Mail schicken kann. 

Und dann bekommt er auch noch ein Freebie oder was auch immer er sich da abgerufen hat. In meinem Fall war es das Plugin. Bei mir ist es jetzt ein bisschen einfacher. Dadurch, dass ich jetzt für den postalischen Versand diese 11,90 Euro nehme, müssen die Leute das ja bezahlen und da ist natürlich die Eingabe der Adresse eine Pflichtangabe, sonst könnte ich es ja nicht zuschicken. 

Aber es gibt verschiedene Prozesse wie man mit Kundenkontakten umgeht und wie man die qualifiziert. Und wie gesagt es gibt natürlich viele Produkte, da brauchst du die Adresse nicht. 

Es gibt aber bestimmte Bereiche, z.B. Immobilienhandel usw., da macht es keinen Sinn, wenn ich nicht am Ende der Person entweder wirklich etwas zuschicken kann oder sie auch sogar in einem persönlichen Meeting informiere.

Eine Immobilie zu verkaufen über 500.. 600.000 oder auch „nur“ 200.000 Euro ist schon schwierig. Die verkauft sich nicht einfach nur online, sondern da geht es wirklich darum, das Vertrauensverhältnis in einem persönlichen Gespräch auszubauen und dazu brauche ich diese Daten zwingend. 

Es gibt viele Möglichkeiten, interessante Sachen zu tun. Also im Immobilienbereich würde mir jetzt sofort das einfallen: OK, wir machen eine erste Bestandsanalyse für ihr Objekt, dass Sie verkaufen wollen. 

Denn um das zu tun, muss man der Interessent die Adresse angeben. Also man muss schon etwas wertvolles herausheben. Aber dann sind die Leute auch bereit, ihre Kontaktdaten zu geben.

M. Hecker: Ja- das stimmt. Ich schaue gerade auf die Uhr, Christoph. Unser selbst gesetztes Zeitfenster ist leider schon rum. Gefüllt mit einer Fülle werthaltiger Tipps, Tricks und Hinweisen von dir, wofür ich mich noch einmal ganz herzlich bei dir bedanken möchte. 

C. Heckenbücker: Sehr, sehr gerne. Und wie gesagt, wir haben ja besprochen für deine Leser machen wir noch eine spezielle Aktion. 

M. Hecker: Jawohl. Ich werde auch am Ende dieses Interviews nochmal den Link zu Active Campagne setzen, weil ich mich von dir davon überzeugen konnte, dass es tatsächlich eine fantastische Möglichkeit bietet, seine E-Mails, wie du es nennst „verhaltensgesteuert“ rauszuschicken. Und den Link auf deinen Stick werden wir auch noch am Ende dieses Interviews reinschreiben und bekannt geben. 

C. Heckenbücker: Cool.

M. Hecker: Ja, Christoph dann sage ich vielen, vielen Dank. 

C. Heckenbücker: Ich sage auch Danke und ich wünsche dir viel Erfolg mit diesem tollen eBook Projekt. Ich finde das eine tolle Idee.

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